Belgien


Gronau - Riesige Wäldern, wildromantische Flüsse und pulsierende Großstädte: All das erkundete die Reisetruppe des Evangelisch-Kirchlichen-Männerdienstes (EKMD) Gronau jetzt mit allen Sinnen in Belgien: Bei durchweg sommerlichem Wetter ging es über das verwunschen anmutende Städtchen Monschau ins Hotel nach Bütgenbach, heißt es im Reisebericht des EKMD. Der Ort befindet sich in der sogenannten Deutsch sprechenden Gemeinschaft, direkt hinter der deutschen Grenze. In geselliger Runde besuchen wir die Schönheiten der Wallonie, dem südlichen Teil von Belgien. Lüttich, Dinant, Maastricht u.v.m. stehen als Reiseziel auf dem Programm. Auch ein Besuch in Brüssel darf nicht fehlen.
Am zweiten Tag erkundeten die Gronauer das Hohe Venn. Die besondere Naturlandschaft wurde ihnen im Naturpark „Botrange“ nähergebracht. Begeisterte Ausrufe gab es im Bus, als das Blumenörtchen Malmedy durchfahren wurde: Zahlreiche liebevoll angelegte Blumenarrangements zieren die Innenstadt und begeisterten durch ein einmaliges Ambiente von ringsherum blühenden Blumenampeln und -kübeln.
Am folgenden Tag war die „kleine luxemburgische Schweiz“ das Ziel. In Echternach schauten sich die Reisenden die Abteikirche des Heiligen Willibrord, den historischen Marktplatz sowie die Innenstadt an und lernten den Ursprung und die Tradition der Echternacher Springprozession kennen. Weiter führte die Fahrt durch die Wolfsschlucht über Bergdorf und durchs Müllerthal. Von den steilen kurvigen Tälern mit Wäldern und Bächen sowie von den Felsformationen waren die Gronauer begeistert. In der heiteren Kleinstadt Vianden thront die mittelalterliche Burg majestätisch auf einem Felsen.
Der Besuch der Hauptstadt Belgiens, Brüssel, stand am nächsten Tag auf dem Programm. Staunend standen die Teilnehmer vor dem Atomium. Imposante Paläste und moderne Regierungsgebäude lernten sie bei einer Stadtrundfahrt kennen, der Grand Place und das Mäneken Pis wurden per Pedes erkundet. Brüssel beeindruckte sehr, doch die Ruhe am Abend war sehr willkommen.
Am darauffolgenden Tag reisten die EKMDler ins Herz der Wallonie, zur Perle der Ardennen, dem Städtchen Dinant. Dort bot sich ein unglaubliches Panorama: die Kathedrale an der Maas, überragt von einem gigantischen steilen Felsen. Die reiselustige Gruppe staunte vom Schiff aus darüber. Die große Brücke war mit künstlerischen, bunt verzierten Saxofonen geschmückt, zur Ehre von Adolphe Sax, der das Saxofon erfunden hatte. Dinant ist seine Geburtsstadt. Durbuy, das als kleinstes Städtchen der Welt und schönstes Städtchen Belgiens gilt, gefiel den Gronauern auch sehr.

 

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